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Beim Schach gebe es noch immer keine Gleichbehandlung der Geschlechter, kritisiert Elisabeth Pähtz.

Fr. Pähtz:
„Das junge Mädchen sieht im Fernsehen eine schöne Frau, die sich in der Männerwelt behauptet. Das ist erst mal interessant. Aber wenn man dann merkt, was Schach für Arbeit ist, wie viel Arbeit da drinsteckt, wie komplex das Spiel ist, kann ich mir schon vorstellen, dass das Kind dann irgendwann keine Lust mehr hat, weil es wirklich richtig arbeiten muss, um sich zu verbessern.“