London war im Herbst 2000 Schauplatz eines bedeutsamen Schachduells: Garry Kasparow und Wladimir Kramnik, die beiden stärksten Spieler der Gegenwart, lieferten sich über vier Wochen die “Brain Games“-WM - Wettkampf auf Stühlen statt im Stadion, keine kreischende Massen sondern knisternde Stille. Ein Gehirnmarathon, Wettkampf der Nerven.

"Ein Computer, so Bönsch, würde bei pausenlosem Einsatz rund drei Milliarden Jahre benötigen, um alle Varianten zu prüfen, die in nur einer Partie möglich sind."

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